SERIES Midlife Crisis (PDF)

SERIES Atmoshaeres (PDF)

SERIES Mahaloka Cycle (PDF)
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Paintings





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Mahaloka Cycle

The Mahaloka Cycle is an independently lifework, I paint from the first world, out of the eternal dream of our divine mother, in all sizes. Painting is my exploration learning and finding out about this world. For every painting I write a poem or a poetic prayer. There, in this deep blue world, the individual characters of countless life forms of all universes arise… For over 20 years, I create blue monochrome paintings. The first canvas showed pure abstract patterns, but after many years and series after series, my work changed to unreal and surreal sceneries, which draws the observer into their deep world. In 2001, I painted during one night on three canvases until mental exhaustion opened a kind of door, to a hidden world. I got the compensation in form of a deep painting with many beings. This was a necessary breakthrough. I never really had a term for this style of painting, but for me, it always looked like a deep blue dream. An important and very interesting thing is, that different observers often find and interpret different faces and beings in certain sections. It depends, from which perspective we look at life, or characters and each different view, entails a different opinion, judgement and idea. In 2017, I read about the first blue world from the dream of our divine mother and at this time, I got enlightened, recognized what I tried to show all the time and also understood the relation in my work. That’s why I call it Mahaloka Cycle.




Mahaloka Zyklus

Der Mahaloka Zyklus ist ein eigenständiges Lebenswerk, ich male aus der ersten Welt des Traums der göttlichen Mutter, in allen Größen. Ich lerne und erkenne dadurch, erforsche diese Welt durch das Malen und schreibe zu jedem Bild ein Gedicht oder ein poetisches Gebet. Dort in dieser blauen Welt, entstehen die individuellen Charaktäre der unzähligen Lebewesen aller Universen… Seit über 20 Jahren male ich blaue, monochrome Gemälde. Die ersten Leinwände zeigten reine abstrakte Strukturen, aber nach vielen Jahren und Serie für Serie, veränderte sich meine Malerei zu unrealen und surrealen Szenerien, welche die Betrachter in ihre tiefe Welt zieht. 2001 malte ich während einer Nacht an drei Gemälden bis zur Erschöpfung, öffnete dadurch eine Art Tor in eine verborgene Welt und bekam zum Ausgleich eine tiefe Malerei. Dies war ein nötiger Durchbruch. Ich hatte nie wirklich einen Begriff für meinen Stil, aber für mich sah es immer nach einem tiefen blauen Traum aus. Es ist auch eine wichtige und sehr interessante Sache, dass die individuellen Betrachter zum Teil völlig verschiedene Wesen, in bestimmten Partien sehen oder interpretieren. Es hängt ja allgemein auch davon ab, aus welcher Perspektive wir auf das Leben oder Charaktäre schauen, denn jede unterschiedliche Betrachtung, bringt eine andere Meinungen, Urteil und Idee mit sich. 2017 habe ich von der ersten Welt der göttlichen Mutter gelesen und dadurch ging mir ein Lichtlein auf, ich erkannte, was ich die ganze Zeit zeigen wollte und verstand auch die Zusammenhänge in meiner Arbeit. Deshalb nenne ich es Mahaloka Zyklus.